Best Shot Contest 2010

1.) Die Preise:
1. Preis: 1x TATONKA Trekking Rucksack “Great Escape”
2. Preis: 1x IndoBoard von www.indoboard.de
3. Preis: 1x 15m GIBBON Slackline
Unter allen Teilnehmer, werden 3 T-Shirts von Yack Fou und 1 DVD Packete von E.O.F.T./Warren Miller’s Dynasty verlost!
2.) Teilnahme:
Jeder kann mitmachen! Was Du dafür tun musst! Lade zwei Fun und/oder Extremsport Bilder von Dir hoch! Entweder solltest Du die Bilder selbst geschossen haben, oder selbst drauf sein, oder es darf auch ein Bild innerhalb einer SRSteamextreme Aktion genutzt werden. Was Du weder geschossen habe musst noch wo Du drauf bist. Die Bilder dürfen 800kb Größe nicht überschreiten! Das Bild sollte auf jeden Fall von 2010 sein! Bitte gebe Dein Email Adresse und deinen Namen bei dem Bild an! Vielleicht auch noch wo es aufgenommen wurde. Und danach kann ordentlich Stimmen für das Bild abgegeben werden! Pro Bild und Email Adresse nur 1x! Mit dem uploaden des Bildes erklärst Du dich bereit für die Veröffentlichung des Bildes auf www.SRSteamextreme.de!
Laufzeit des Contest: Vom 26.8.2010 bis zum 10.11.2010. Sollte zum Ende des Contest zwei Bilder gleich auf liegen, werden wir entweder das Uploaddatum entscheiden lassen oder auswählen!
(Eure Email Adresse wird von uns nicht veröffentlicht, wir wollen ja alle kein Spam)
3.) Fragen:
Bei Fragen und Anregungen bitte Jan Wendel (Colt) kontaktieren.
Mail: Colt@SRSteamextreme.de . Sollte aus unerwarteten Gründen der Foto upload nicht funktionieren, sende das Bild ebenfalls an Colt.
Vielen Dank und viel Spaß beim voten…..
Euer SRSteamextreme
Der Rechtsweg und spätere Reklamationen sind ausgeschlossen!
Enter the BEST SHOT CONTEST 2010


Best Video Contest 2010

1.) Die Preise:
1. Preis: 1x 15m GIBBON Slackline
2. Preis: 1x Pullover von SRSteamextreme deiner Wahl
3. Preis: 1x Autoaufkleber von SRSteamextreme
Unter allen Teilnehmer, werden 3 DVD Pack´s von E.O.F.T./Warren Miller’s Dynasty und 1 T-Shirts von Yack Fou verlost!
2.) Teilnahme:
Jeder kann mitmachen! Was DU dafür tun müsst? Lade Dein SportVideo bei einen der bekannten Video Homepages hoch und sende den Link zu Colt@SRSteamextreme.de! Dieser wird dann das Video auf www.SRSteamextreme.de online stellen! Mit dem zusenden des Links erlaubt ihr uns, das Video auf unserer Seite online zu stellen. Eine unabhängige Jury wird die online gestellten Videos anschauen und die ersten 3 Plätze festlegen!Laufzeit des Contest: Vom 26.8.2010 bis zum 10.11.2010.
3.) Fragen:
Bei Fragen und Anregungen bitte Jan Wendel (Colt) kontaktieren.
Mail: Colt@SRSteamextreme.de
Vielen Dank und viel Spaß
Euer SRSteamextreme
Der Rechtsweg und spätere Reklamationen sind ausgeschlossen!

SRSteamextreme_Wakeboardcamp Heuchelheim 2010

Infinite-Camp 2010 in Heuchelheim
Seit 2007 werden an der Wasserskianlage in Heuchelheim die Infinite-Camps organisiert. Die Wakeboardcamps finden im Rahmen von SRSteamextreme, einem christlichen deutschen Funsportnetzwerk statt.
Nach einem guten Saisonstart und einem erfolgreichen ersten Infinite-Camp in Rieste (bei Osnabrück) im Juni war das 2. Wakeboardcamp dieses Jahr komplett ausgebucht und ebenfalls ein mega Erfolg.
Aus ganz Deutschland verteilt kamen voller Vorfreude Wakeboardbegeisterte nach Blasbach angereist, wo sie ein gemütliches Selbstverpflegungshaus, Lagerfeuer, Trampolin, Indoboard uvm. erwartete. Für die Anfänger und Fortgeschrittenen Wakeboarder standen 5 Tage Vollgas-Waken auf dem Programm. Trotz des anfänglich schlechten Wetters, war die Stimmung in der Gruppe absolut genial.
Mit dazu bei trug sicherlich der Surprise-Abend unter der Autobahnbrücke. Es wurde eine Underground-Brücken-Winch-Party organisiert, die allen unvergesslich bleiben wird. Mit der selbst gebauten Winch, eigenem DJ und zwei professionellen Fotografen ging die Session unter Flutlicht bis spät in die Nacht.
Das 7-köpfige Mitarbeiterteam hat sich noch weitere Highlights für die Teilnehmer überlegt: Die gelernte Physiotherapeutin Susanne Kunte reiste als Special-Guest extra aus Mannheim an, um die verspannten Wakeboarder zu massieren und kleinere Wehwehchen zu behandeln.
Wer seinen Muskeln eine Auszeit gönnen wollte, konnte auch einen Tag aussetzen und sich in einer nahe gelegenen Therme entspannen.
Zum Rahmenprogramm gehörten neben dem Waken, Lagerfeuer, hammer Essen, Party, Spaß und vereinzelten Spielen auch kurze „Inputs“, in denen die Mitarbeiter über ihre persönliche Sichtweise von Gott berichteten.
Um sich auch sportlich zu verbessern und weiter zu kommen, gab es sportliche Kleingruppen, Theorieeinheiten, Videoanalysen und 2 ausgebildete Trainer Philipp Kunte und Anne Freyer. Dadurch wurden die Teilnehmer täglich gut vorbereitet und pushten sich gegenseitig.
Die legendären Contests der Infinite-Camps durften jedoch nicht fehlen.
Durch den Crazy-Style-Contest, wurde der Kreativität der Teilnehmer keine Grenzen gesetzt. Der „Buschmann“ auf dem Wasser, der „Chef-Koch“ und „Käpten Jack Sperror“ sorgten für gute Unterhaltung an der Wasserskianlage in Heuchelheim. Alex Banten gewann den Best-Trick-Contest und Jonas Knoll wurde zum Best Rider of the Week gekührt.
Ein besonders großer Dank geht an die Sponsoren, O´BRIEN, RONIX, JETPILOT, NUTCASE, NPX und PROTEST die den Campteilnehmern und Contest-Gewinnern saftige Preise ermöglicht haben oder Testmaterial zur Verfügung stellten. Ein Dank auch an die Medienpartner The-Gap-Magazine.com, Funsporting.de und Sport2.de.
Ein letztes Event dieses Jahr der Infinite-Crew wird das Season-End-Weekend in Thulba am ersten Oktoberwochende sein. Wer am Season-End-Weekend oder an einem Infinite-Camp Interesse hat, sollte nicht lang fakkeln und sich mehr Infos unter www.srsteamextreme.de holen.
Klasse Bilder dazu hier!

SRSteamextreme Snowboard Summercamp Saas Fee 2010

Wir schreiben Montag den 9 August 2010.
5 Männer, mit Namen Tim, Thomas, Ben, Manu und Frenk, begeben sich auf eine Reise in die Perle der Schweizer Alpen. Gerüstet mit ihren Snowboards verfolgen sie die Mission den Feegletscher zu rocken.
Nachdem die 5 zum Autoverlad zusammen trafen, fuhren sie gemeinsam mit Ihren Rössern ins Dunkle Loch des Berges, nun sollte es nicht mehr weit sein bis zum schöne Saas Grund.
Dort angekommen, schlugen sie ihr Lager auf was für die nächsten 4 Tage als neues Zuhause dienen sollte. Erschöpft von der langen Fahrt und getrieben von den Hungrigen Mägen wurde erstmal der Grill an gehauen und ordentlich viel Fleisch gegrillt, welches in Übermengen aus dem Heimatland mitgebracht wurde.
Am nächsten morgen machten sich die Gefährten auf den 3500m hohen Gletscher um dort den Park zu schredden. Das taten sie auch kräftig, sie zerstörten mit ihren Stahlkanten die Boxen und schmissen sich über die Kicker. Selbst die dicke Halfpipe wurde nicht verschont.
Gegen 15 Uhr war die Mission erfüllt und der Schnee geschmolzen, somit war wieder Grillen und gute Gemeinschaft im Lager angesagt.
Der Anführer Colt ließ es sich nicht nehmen, trotz schwierigem, zeitweise sogar orientierungslosem Reisen und vielen Bergpässen, zusammen mit seiner holden Frau Pamela die 5 Männer auf ihrer Mission die Perle der Alpen unsicher zu machen, einen Besuch abzustatten. Auch Chris der schon eine lange reise hinter sich hatte gesellte sich noch dazu, eben so Carolin die selbst aus dem schönen Saas Grund kam. Somit war der Bund geschlossen und die Truppe komplett. Egal ob am Felsen oder in Carolins Geilem Boulderraum-es wurde nichts außer acht gelassen und somit wurde auch viel geklettert. Die Zeit war zusätzlich von richtig guten Gesprächen und mega tollen Gebetszeiten geprägt. Dazu gab es eine abgefahren Schweizer-Deutsche Lobpreissession. An Geistlicher Nahrung hat es also nicht gefehlt!!!!
Am Donnerstag machte sich die Truppe wegen schlechtem Wetter auf die Reise nach Interlaken wo sich die Kletterer vom SRSteamextreme aufhielten um die Felsen mit Hand und Fuß zu erklimmen. Zusammen mit ihnen hatten die 7 dann noch eine super Zeit in geselliger Gemeinschaft und sie erholten sich.
Am Sonntag mussten sich die Gefährten letztendlich auflösen und jeder der 7 fuhr wieder in seine Heimat.
Ende!
Wir danken unserem großen Allmächtigen Gott für diese Wunderschöne gesegnete Zeit.
Ihm sei alle Ehre!!!!!!
Hier wahnsinns Summer Schnee Bilder!

Race the Night 2010

SRSteamextreme_Biking beim 4. 24h Downhill „Race the night“
Zum vierten Mal ging am Wochenende vom 7. Auf den 8. August das einzigartige 24 Stunden Downhillrennen in Semmering / Österreich über die Bühne. Vorstellen kann man sich das so, dass tatsächlich von Samstagmittag bis Sonntagmittag auf der Strecke durchgehend gefahren wurde. Und zwar von allen 120 Teams gleichzeitig. Es gab verschiedene Wertungsklassen. Man konnte den Event als Einzelstarter bestreiten, als Duo, Vierer- oder Sechserteam. Gewechselt wurde nach eigenem Ermessen. Pausen darf man natürlich so viele und so lange machen, wie man möchte. Gewonnen hat dann das Team, welches die meisten Abfahrten absolviert hat.
Nur eines sollte man nicht tun: Als Zweierteam ohne einen Betreuer an den Start gehen. So geschehen und durchgezogen von zwei Marburger Downhillanfängern. Der Donut und sein Bikekollege Andre hatten sich vorgenommen, ihre Racekarriere mit diesem Rennen zu starten. Am Freitagabend nach zehnstündiger Fahrt angekommen wurde ersteinmal das Lager bezogen und anschließend die Strecke abgelaufen. Diese hielt nun wirklich keine angsteinflößenden Passagen bereit. Das obere Drittel bestand aus einem Wiesenzickzack, der Rest des Downhills aus sandigen Anliegern, Sprüngen und einem kurzen Waldstück.
Am Samstagmorgen ging es dann für eine gute Stunde zum Training auf die Strecke – Trocken. Dann gab es eine kurze Fahrerbesprechung, bei der unmissverständlich geklärt wurde, wie z.B. Fahrerwechsel und Überholmanöver abzulaufen haben. Ebenfalls Trocken. Halb 12 dann die Startaufstellung. Gestartet wurde in einem Le Mans Start, d.h. alle Fahrer der 120 Teams, die die erste Etappe fuhren sprinteten hundert Meter zu den Bikes, ehe es ans Fahren ging. Leichter Nieselregen. Pünktlich zum Start hatte es dann richtig angefangen zu regnen. Unser Freund der Regen blieb dann auch die nächsten acht Stunden. Und dann brach dem Marburger Team der nicht vorhandene Betreuer die Speichen. Die Strecke glich seit der ersten Abfahrt einem Sturzbach und es war schwer, brauchbare optische Informationen durch den braunen Schleier auf der Brille herauszufiltern. Manche Teams wechselten pro Runde die Brille an der Gondelstation oder bekamen vom Betreuer Taschentücher zugereicht. Andre und Donut mussten sich mit Fahren und Betreuen abwechseln. Das war für beide irgendwie doof, denn wenn der gerade betreuende Fahrer sein Fahrrad zu reparieren hatte, konnte der fahrende Betreuer seine Brille nicht mehr benutzen. Derjenige, der gerade nicht fuhr kam auch nicht zum Pause machen, fror und hatte Stress. Das alles führte dazu, dass nach 8 Stunden erstmal eine lange Pause von den beiden eingelegt wurde. 2 Stunden später ging es dann doch vorerst in die Augenklinik nach Wiener Neustadt, der Donut hatte sich durch den ganzen Schlamm und Dreck in den Augen eine Bindehautentzündung zugezogen. Erst vier Uhr morgens war das Team dann wieder am Start. Aber es wurde ein wunderschöner Morgen. So richtig mit Sonnenschein und Trockenheit. Am Ende belegte das Team aus Mittelhessen überraschend den 9. Platz von 26 Startern in der 2er Wertung.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die beiden so ziemlich ins kalte Wasser geschmissen wurden. Erstes Rennen, kaum Ahnung vom Matschekneten und ohne Betreuer unterwegs. Trotzdem superzufrieden und heiß darauf, nächstes Jahr wieder anzugreifen.
Dank an Gott, der seine Hand über allem hielt und diesen ganzen verrückten Luxus überhaupt erst möglich macht.
Super geniale Bilder gibt es hier!
Riders for Christ

Hallo liebe Leser,
wir sind die Riders4christ aus dem schönen Erzgebirge. Unsere Gründung 2005 rührte daher, dass Mountainbiketouren nach unserem Verständnis nicht wirklich cool waren. Wir wollten einfach etwas Extremeres. Und so entstanden nach und nach zusammengeschusterte Holzrampen und Dreckhügel oder andere Sachen die schon bald überwunden werden sollten. Das Internet, DVD`s und Magazine machten uns in dieser Zeit das Springen über Dreckhügel -das Dirtbiken- schmackhaft.
Da immer mehr Leute dazukamen, und wir alle eine Begeisterung teilten, die für Jesus, wollten wir auch einen Namen haben unter dem uns alle erkennen. Nach verschiedenen Namen haben wir uns dann für „Riders for Christ“ entschieden. Dieser Name beinhaltet das was wir verbinden, die Leidenschaft für unser Hobby und die für Jesus. Nur um sicherzugehen, dass uns auch jeder mitbekam was hier am rollen war, wurde der Name bald auf Sticker, Jacken und sogar Girlieshirts gedruckt. yeah.
Da es allerdings bei uns nicht so viele Möglichkeiten zum Dirt fahren gab, versuchten wir uns so schnell wie möglich ein Grundstück zu versorgen, auf dem wir unser geplantes Hügelimperium errichten konnten. Nach einigen gescheiterten Versuchen gab uns Marco Hösel den Tipp, dass im Nachbardorf auf dem Vereinsgrundstück des MSC-Thalheim, des Vereins wo sein Training schon begonnen hatte, noch eine größere Wiese frei wäre, auf der es möglich sei einen eigenen Dirtpark zu bauen. Nach einigen Gesprächen mit dem Vereinschef war es dann endlich soweit. Er lud uns zu einem Treffen mit ihm ein, um uns vor der regionalen Presse mitzuteilen, dass wir im April 2007 mit dem Bau beginnen können und dass der Bau von der EU komplett gefördert wird (halleluja). Mitte des Monats begann dann das Verteilen, Schaufeln und Verdichten des Drecks, welcher sich, nach einigen Umbauaktionen mit Schaufel und Bagger, 2008 zu einem kleinen Dirtpark formte. In der Bauzeit haben wir Gott immer wieder erleben können, indem er uns zu den richtigen Zeiten Dinge für den Bau geschenkt hat, die wir benötigten. Dieses Jahr konnten wir auch unser „Outdoor Foampit“, einen mit Schaumstoff gefüllten Kasten, in den man springt, um neue Tricks zu üben ohne sich ernsthaft zu verletzen, fertigstellen.
Doch was ist so ein Park ohne Leute die darauf fahren und eine gute Zeit haben, dachten wir, und deshalb veranstalteten wir im Juni 2009 unser erstes Dirt- und MTB-Camp „Tricks&Trails“ was auch dieses Jahr in die zweite Runde ging. Wir waren zu unseren Camps immer
ca. 30 Teilnehmer aus den Bereichen Dirt, BMX, MTB, dieses Jahr auch Freeride im Alter von
14-27Jahren. Wir hatten eine gesegnete Zeit, mit lecker Essen, vielen Stunden auf unseren Bikes, Gesprächen, und auch der Glaubensinput hat nicht gefehlt. Wir hoffen das Gott uns weiterhin segnet und noch Großes mit den Jugendlichen in unserem Sport, und mit uns vorhat. Wir geben ihm die Ehre und sind sehr dankbar für die fetten Geschenke, die er uns als R4C schon zukommen lassen hat.
Für Kontakt oder mehr Infos checkt riders4christ.de
Super Bilder von der Base hier!
skate-aid und die Kraft des Skateboarden
SRSteamextreme Summer TIME 2010

Am Donnerstag den 1.7.2010 war es endlich soweit, das erste SRSteamextreme Summer Time begann. Schon am Donnerstag reisten 10 Leute an, die am Freitag abend dann, durch neue 15 Leute vervollständigt wurden. Dazu kamen noch einige Tages Besucher und welche die sich am Samsatg abend das lecker grillen und am Feuer abhängen nicht entgehen lassen wollten. Unser großer Gott gab uns einfach herrliches Wetter sodass, wir am Freitag ordentlich in die Pedalen, Decks und Boards hauen konnten. Egal ob an den nahegelegen Spots oder auch an der Wakeboardanlage in Heuchelheim. Großes Highlight war natürlich auch die Fußballweltmeisterschaft 2010 die wir im nahegelgenem Angepark verfolgen konnten. Selbst als es am Samstag kurz vor der Halbzeitpause anfing ordentlich zu gießen, tat das dem Summer Time keinen Abbruch! Denn danach kam ja wieder ordentlich Sonne. Dank geht an unseren großen Gott der uns eine tolle Zeit, gute Gemeinschaft und Gespräche, Spiel, Spaß und Fleischgrillen beschert hat. Ganz klar geht das Summer Time nächstes Jahr in die zweite Runde! Summer Time 2011!
Klasse Bilder gibt es natürlich wie immer hier!
(Wenn Du ein Bild downloaden willst, klicke mit derrechten Maustaste auf das Bild deiner Wahl!)
Vielen Dank auch noch an unsere Sponsoren und Unterstützer 2010
-Nutcase
- Eden
- Crossboccia
- IndoBoard
- Gibbon Slacklines
SRSteamextreme_Biking bei IXS Cup 2010 Rittershausen

Die Sonne brennt, es sind um die 35 Grad und eigentlich ist es nur mit einer Klimaanlage auszuhalten. Doch die Downhillszene traf sich an diesem schönen Juli Wochenende im hessischen Rittershausen, um den deutschen Meister des Bergabsports zu küren. Der Freitag sollte mit Training beginnen, doch meine Sommer-Grippe lies das nicht zu. Mit der Startnummer im Arm, nahm ich die Strecke also zu Fuß unter die Sohle. Der Samstagmorgen war mit 25 Grad noch kühl, das nutze man ausgiebig um die Strecke mit den schweren Bikes kennen zu lernen. Doch das Abenteuer fing schon lange vor dem Start an. Das Shuttle bestand aus Sprinterbussen, die Kunst lag darin: nicht aus der offen Tür zu fallen und so wenig Staub wie möglich einzufangen oder wahlweise die Hitze und Schweißgeruch zu überstehen. Oben angekommen, musste man noch den Starthügel erklimmen, dort tickte die Uhr. Die Strecke war hart und verlangt Vielseitigkeit von den Sportlern. Lange Tretpassagen, schnelle und weite Sprünge, kurze und steile Spitzkehren mit vielen dicken freigelegten Wurzeln, tiefe Drops und gepusht durch die Schlachtrufe der Zuschauer unglaublich viel Adrenalin und Endorphine wenn man heil im Ziel angekommen war. Die ganze Strecke lag unter einer zentimeter dicken Staubschicht, darunter tückische Löcher, Wurzeln, Steine und Baumstümpfe. Fast jeder steckte seine Nase unfreiwillig ab und an in einen der dicken Staubhügel. Der Sonntag bot ähnliche Bedingungen und ein sehr spannendes Rennen. Die heimischen Jungs hatten hohe Erwartungen die nur teilweise erfüllt wurden. Aber alle blieben unverletzt, wir hatten eine gute Gemeinschaft und viele tolle Erlebnisse. Danke an unseren Gott der seine Hand echt spürbar über alles gehalten hat und so ein Event ermöglicht hat. Es macht riesig Laune seine Berge so runter zu brettern.
Gruß Micha
Tolle Bilder dazu gibt es hier!
Eine Geschichte von Palmen, Sonne, Strand und Marmorcurbs

SRSteamextreme_Skateboarding Barcelona Camp 2010
Es ist der 31. Mai… Das Wetter in Deutschland trüb, grau und kalt. Nur noch 2 mal schlafen und dann geht ins lang ersehnte Skateparadies Barcelona, die Mutter aller Städte! Sonne, Strand, und die abgefahrendsten Spots die man sich vorstellen kann. Nur noch einmal schlafen… und Rrrrriiiing aufstehn 4:30 Uhr – Oh no, this sucks!!! AAAAber was solls, der Tag verspricht eine Perspektive! Also raus aus der Falle den gepackten Koffer in die Hand, Brett unter die Füsse und ab zum Flughafen! Der Vogel aus Blech hebt ab und setzt eine gute Stunde später wieder zur Landung an… YES, bereits der Blick aus dem Fenster macht euphorisch! Strahlender Sonnenschein ca.28° und im Wind wankende Palmen. Nach der Landung schnell Gepäck holen und dann ab mit dem Aerobus ins Herz der City!
Auf dem Weg zu unserem Appartement, das ca. 2 Minuten vom legendären Skatespot dem Macba Museum entfernt liegt, fährt uns ein Typ mit seiner weissen Karre über den Weg, der aussieht aus wie Timo… hä wart ma… das ist Timo! Nach und nach trudeln Skater aus allen Teilen Deutschlands ein. Gott sei Dank haben es letztendlich alle geschafft unsere Base im Herzen der Stadt zu erreichen. Jetzt nix wie raus und auf die Bretter die die Welt bedeuten! Tacktack tacktack der Sound von 14 Skateboards hallt durch die schmalen Gassen als wir gemeinsam über die glatten Granitplatten rollen. Auf unserem Weg durch die City passieren wir einen Spot nach dem Anderen… Es liegt die Vermutung nahe, dass die barcelonischen Stadtplaner passionierte Skateboarder sind. Unglaublich… ein einziger Skatepark! Simmel Coernel und Robbin battlen sich an den Big four, welche inzwischen nur noch big three sind, während andere entspannt im Schatten sitzen und sich denken… Mei, da spring i net ro!
Das barcelonische Nachtprogramm hält ebenfalls was es verspricht. Der beste Mojito für 3,50 und überall vertreter der indischen Biermafia die einen quasi dazu nötigen für nen Euro eine eisgekühlte Büchse zu kaufen. Um unsere geschundenen Knochen wieder zu regenerieren haben wir uns einen Nachmittag am Strand verordnet. Wir waren alle geflashed von den letzten Tagen und jeder hat während er so in der Sonne vor sich hinbruzzelte, in gedanken seine eigenen Auswanderungspläne geschmiedet…
Am letzten Abend ist versammelte Mannschaft noch traditionell in einer Tapas Bar zum Essen gegangen. Ein riesen Menue mit allem was man sich vorstellen konnte, einschliesslich eiskalter Getränke war binnen Minuten vom Tisch geputzt. Um einen Nachschlag zu erhalten haben wir mit unseren spanischen Tischnachbarn sympatisiert, die ihr Tellerchen nicht aufgegessen haben. Wir haben gemeinsam fröhliche Lieder gesungen, gepfiffen, gelacht und laut auf den Tisch geklopft.
Der Tag unserer Abreise hat uns zum einen Wehmut beschert, zum anderen aber auch Dankbarkeit! Wir waren dankbar dass uns Gott all diesen Dingen beschenkt und segnet. Er uns freundschaft schenkt, sich mit uns freut wenn wir über spanische Marmorcurbs grinden und uns währen der Zeit wirklich bewahrt hat vor Verletzungen… Wir sind dankbar zu wissen, dass dies nicht unser letzter Trip nach Barcelona war und freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen! Rock’n Roll!
Tierisch gute Bilder gibt es hier!
(Klick mit der rechten Maustaste auf das Bild was du haben willst und loade es dir herunter!)











