Jesus gives me the power to face anything! Phil. 4,13

Gemeinsam Rollen Video…

lange genug gewartert… endlich aber jetzt…

Gemeinsam Rollen Wochenende 2010 from flipfabrik on Vimeo.

…mit ZusatzSpecial Peter der Skater…

thanxs an mbs team chris, nina, philipp

SRSteamextreme “Gemeinsam Rollen 2010″

Gemeinsam Rollen…

Genau das war der Gedanke hinter diesem Camp. Skater und BMXer zusammen unter einem Hallendach zur gleichen Zeit. Für manch einen unvorstellbar, für uns ein Versuch wert. Freitagnacht haben wir diesen Versuch dann gestartet, im schönen Wuppertaler Wicked Woods was dann schon doch eher was für die Radfahrer war. Aber jeder gab Gas und die ersten Annäherungsversuche fanden statt. Was dann die Truppe mit ca.30 Leuten schwer zusammen hat bringen lassen, war die Müdigkeit und der Hunger. Samstags morgens bezogen wir dann auch unser Quartier im Wermelskirchener JUCA und hauten uns erst einmal die Bäuche mit Eiern und Brötchen voll.Wer dann noch stehen konnte schaute ein Filmchen und schlief dann ein.

Samstag war der Rollrausch in Wermelskirchen angesagt und nach anfänglichen Schwierigkeiten, auf Grund des enormen Schlafmangels, ging es hier wieder richtig ab. Gegen Abend war dann der Höhepunkt erreicht, als Skater und Radfahrer sich zusammen anfeuert, pushten und noch später zusammen tanzten. Es war ein buntes fröhliches Treiben und hörte selbst nicht auf als es zum aufräumen ging. Hand in Hand und mit Respekt von einander genossen wir den Abend und das Frühstück am Sonntag.

Als gegen Mittag dann Feierabend war, merkte man doch wirklich, dass ein Verhältnis von ca.6h schlaf zu 18h Sport und das auf eine Zeitspanne von 36h nicht so angemessen sind.

Was mich bei dieser Rechnung stört, was haben wir die 12h gemacht die da über bleiben… Mir bleibt nur noch zusagen, dass ich sehr glücklich und begeistert von dieser Zeit bin, und wir dank dem Verzicht von allen Beteiligten auf Flaschenpfand skate-aid ne nette Spende machen konnten.

Next Jahr wieder, und dann als Skater…mindestens im Herz.

Peet

+++ Hier gibt es mega Fotos dazu +++

Besuch auf dem Dirt Park Osnabrück

Am Mittwoch den 22.9.2010, habe ich (Colt) mir mal den Dirt Park in Osnabrück angeschaut, und doch direkt ein paar Models für meine Fotos gefunden! Danke Jungs. Den Dirt Park gibt es jetzt seit ca. 8 Jahren und er ist das Ergbnis von einer Zusammenarbeit der Stadt Osnabrück und den Jugendlichen und jungen Erwachsenen vor Ort, die mit viel zeitlichem Aufwand und buddeln diese Base zu ihrem eigen gemacht haben. Unterstützt, werden sie natürlich von der Stadt Osnabrück. Wer mal vorbeischaun will, und selbstverständlich auch ne Runde fahren will sollte sich auf den Weg machen in die Vehrter Landstrasse 4! Parken bei der Eishalle und rüber laufen!

Tolle Bilder dazu gibt es hier!

“Gemeinsam Rollen” BMX und Skate Weekend 2010

Das SRSteamextreme_Biking und Skateboarding lädt ein! Und zwar zum: “GEMEINSAM ROLLEN!” Das ganze findet vom 1-3 Oktober statt und ist für alle ab 15 Jahre! Was Euch genau da erwartet, könnt ihr auf dem Flyer erfahren! Für alle unter 18 gilt. Bitte druckt Euch die Einverständniserklärung aus und bringt sie zum Camp mit! Bzgl. der Anmeldung! Bitte sendet dem Peter Linder ein Email, das er Bescheid weiß, das ihr kommt! –> PLinder@SRSonline.de

SRSteamextrem_Biking auf Eurobike 2010

Freitag morgen geht es mit Peters Offroad-Legende, dem Impreza, Richtung Friedrichshafen. Bei einem kleinen Stopp in Herborn durften wir uns noch von Stefan mit einem Frühstück und den Eintrittskarten versorgen lassen. So kamen wir Nachmittags in unserer Unterkunft am Bodensee an. Wir nutzen den restlichen Tag um uns ein Bild von den riesigen Zeppelinhallen zu machen. Es kam mir vor wie ein Rausch, der in jeder Halle mit neuen Eindrücken von „Bling-Bling-Bikes“ und Parts gefüttert wurde. Viel Zeit um sich die Neuheiten genau anzusehen hatten wir nicht, da die Aussteller in einer unglaublichen Vielzahl vertreten waren. Wir mussten uns Schwerpunkte setzen: Spezialized, Trek, Giant, La Finca, Maloja, Liteville, Intense, Yeti, Morewood….Egal wo man hinkam, es waren überall nur schicke Bikes zu sehen an denen man einfach nicht vorbeirennen durfte. Während Peter cleanen Dirtbikes und dem BMX-Style seine Aufmerksamkeit schenkte, widmete ich mich den Big-Bikes. Besonders fasziniert hat mich die neue „Fox 36“ mit 180mm Federweg, eine Augenweide die jedes Freeride Herz in Zukunft höher schlagen lässt. Aber auch der Endurobereich wird immer interessanter, wie z.b. das neue „Jekyll“ mit 150mm Federweg, 11,6 Kg und Bikepark Freigabe mit lebenslanger Garantie auf den Rahmen. Das sind mal Ansagen die eher selten sind, aber in die richtige Richtung zeigen. Der Abend wurde genutzt um die Freigebigkeit der Aussteller in Anspruch zu nehmen. Käsespätzle, Sperrips, Schinken und Cocktails, dazu eine schlechte Bühnenshow aber jede Menge gut gelaunte Biker die in Feierstimmung waren.

Früh am nächsten Morgen standen wir wieder auf der Matte, um mit den Ersten in die Messehallen zu strömen. Wir nutzen diesen Tag besonders um uns als Team vorzustellen und nach Sponsormöglichkeiten zu fragen. Die Reaktionen darauf waren sehr unterschiedlich, von eher kein Interesse und total überlaufen bis sehr begeistert und offen. Wir freuten uns aber auch über bekannte Gesichter wie Mops oder den Manu von den Boardern. Es war eine Freude mit Manu über die Messe zu schlendern und Energieflubber zu schlürfen. Im Aussenbereich waren vier Dirtkicker aufgebaut, über die sich die Freerideelite katapultierte, das ganze in guter Kontestmanier aufgezogen.

Da der Betonpark in Ravensburg nur einen Katzensprung entfernt lag, lies Peter es sich nicht nehmen, dort eine kleine Session zu fahren. Mit den freundlichen Lokals hat es sichtbar Spass gemacht durch die Miniramp und Bowl zu heizen. Danach brachte uns das Rallyeauto wieder sicher nach Hause. Wir durften wieder einmal Gottes Führung und Fürsorge erleben, sind dankbar und ganz sicher nächstes Jahr wieder auf der Eurobike.

Gruß Micha

Noch mehr Bilder gibt es hier!

Race the Night 2010

SRSteamextreme_Biking beim 4. 24h Downhill „Race the night“

Zum vierten Mal ging am Wochenende vom 7. Auf den 8. August das einzigartige 24 Stunden Downhillrennen in Semmering / Österreich über die Bühne. Vorstellen kann man sich das so, dass tatsächlich von Samstagmittag bis Sonntagmittag auf der Strecke durchgehend gefahren wurde. Und zwar von allen 120 Teams gleichzeitig. Es gab verschiedene Wertungsklassen. Man konnte den Event als Einzelstarter bestreiten, als Duo, Vierer- oder Sechserteam. Gewechselt wurde nach eigenem Ermessen. Pausen darf man natürlich so viele und so lange machen, wie man möchte. Gewonnen hat dann das Team, welches die meisten Abfahrten absolviert hat.

Nur eines sollte man nicht tun: Als Zweierteam ohne einen Betreuer an den Start gehen. So geschehen und durchgezogen von zwei Marburger Downhillanfängern. Der Donut und sein Bikekollege Andre hatten sich vorgenommen, ihre Racekarriere mit diesem Rennen zu starten. Am Freitagabend nach zehnstündiger Fahrt angekommen wurde ersteinmal das Lager bezogen und anschließend die Strecke abgelaufen. Diese hielt nun wirklich keine angsteinflößenden Passagen bereit. Das obere Drittel bestand aus einem Wiesenzickzack, der Rest des Downhills aus sandigen Anliegern, Sprüngen und einem kurzen Waldstück.

Am Samstagmorgen ging es dann für eine gute Stunde zum Training auf die Strecke – Trocken. Dann gab es eine kurze Fahrerbesprechung, bei der unmissverständlich geklärt wurde, wie z.B. Fahrerwechsel und Überholmanöver abzulaufen haben. Ebenfalls Trocken. Halb 12 dann die Startaufstellung. Gestartet wurde in einem Le Mans Start, d.h. alle Fahrer der 120 Teams, die die erste Etappe fuhren sprinteten hundert Meter zu den Bikes, ehe es ans Fahren ging. Leichter Nieselregen. Pünktlich zum Start hatte es dann richtig angefangen zu regnen. Unser Freund der Regen blieb dann auch die nächsten acht Stunden. Und dann brach dem Marburger Team der nicht vorhandene Betreuer die Speichen. Die Strecke glich seit der ersten Abfahrt einem Sturzbach und es war schwer, brauchbare optische Informationen durch den braunen Schleier auf der Brille herauszufiltern. Manche Teams wechselten pro Runde die Brille an der Gondelstation oder bekamen vom Betreuer Taschentücher zugereicht. Andre und Donut mussten sich mit Fahren und Betreuen abwechseln. Das war für beide irgendwie doof, denn wenn der gerade betreuende Fahrer sein Fahrrad zu reparieren hatte, konnte der fahrende Betreuer seine Brille nicht mehr benutzen. Derjenige, der gerade nicht fuhr  kam auch nicht zum Pause machen, fror und hatte Stress. Das alles führte dazu, dass nach 8 Stunden erstmal eine lange Pause von den beiden eingelegt wurde. 2 Stunden später ging es dann doch vorerst in die Augenklinik nach Wiener Neustadt, der Donut hatte sich durch den ganzen Schlamm und Dreck in den Augen eine Bindehautentzündung zugezogen. Erst vier Uhr morgens war das Team dann wieder am Start. Aber es wurde ein wunderschöner Morgen. So richtig mit Sonnenschein und Trockenheit. Am Ende belegte das Team aus Mittelhessen überraschend den 9. Platz von 26 Startern in der 2er Wertung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die beiden so ziemlich ins kalte Wasser geschmissen wurden. Erstes Rennen, kaum Ahnung vom Matschekneten und ohne Betreuer unterwegs. Trotzdem superzufrieden und heiß darauf, nächstes Jahr wieder anzugreifen.

Dank an Gott, der seine Hand über allem hielt und diesen ganzen verrückten Luxus überhaupt erst möglich macht.

Super geniale Bilder gibt es hier!

Riders for Christ

Hallo liebe Leser,

wir sind die Riders4christ aus dem schönen Erzgebirge.  Unsere Gründung 2005 rührte daher, dass Mountainbiketouren nach unserem Verständnis nicht wirklich cool waren. Wir wollten einfach etwas Extremeres. Und so entstanden nach und nach zusammengeschusterte Holzrampen und Dreckhügel oder andere Sachen die schon bald überwunden werden sollten. Das Internet, DVD`s und Magazine machten uns in dieser Zeit das Springen über Dreckhügel -das Dirtbiken- schmackhaft.

Da immer mehr Leute dazukamen, und wir alle eine Begeisterung teilten, die für Jesus, wollten wir auch einen Namen haben unter dem uns alle erkennen. Nach verschiedenen Namen haben wir uns dann für „Riders for Christ“ entschieden. Dieser Name beinhaltet das was wir verbinden, die Leidenschaft für unser Hobby und die für Jesus. Nur um sicherzugehen, dass uns auch jeder mitbekam was hier am rollen war, wurde der Name bald auf Sticker, Jacken und sogar Girlieshirts gedruckt. yeah.

Da es allerdings bei uns nicht so viele Möglichkeiten zum Dirt fahren gab, versuchten wir uns so schnell wie möglich ein Grundstück zu versorgen, auf dem wir unser geplantes Hügelimperium errichten konnten. Nach einigen gescheiterten Versuchen gab uns Marco Hösel den Tipp, dass im Nachbardorf auf dem Vereinsgrundstück des MSC-Thalheim, des Vereins wo sein Training schon begonnen hatte, noch eine größere Wiese frei wäre, auf der es möglich sei einen eigenen Dirtpark zu bauen. Nach einigen Gesprächen mit dem Vereinschef war es dann endlich soweit. Er lud uns zu einem Treffen mit ihm ein, um uns vor der regionalen Presse mitzuteilen, dass wir im April 2007 mit dem Bau beginnen können und dass der Bau von der EU komplett gefördert wird (halleluja). Mitte des Monats begann dann das Verteilen, Schaufeln und Verdichten des Drecks, welcher sich, nach einigen Umbauaktionen mit Schaufel und Bagger, 2008 zu einem kleinen Dirtpark formte. In der Bauzeit haben wir Gott immer wieder erleben können, indem er uns zu den richtigen Zeiten Dinge für den Bau geschenkt hat, die wir benötigten. Dieses Jahr konnten wir auch unser „Outdoor Foampit“, einen mit Schaumstoff gefüllten Kasten, in den man springt, um neue Tricks zu üben ohne sich ernsthaft zu verletzen, fertigstellen.

Doch was ist so ein Park ohne Leute die darauf fahren und eine gute Zeit haben, dachten wir, und deshalb veranstalteten wir im Juni 2009 unser erstes Dirt- und MTB-Camp „Tricks&Trails“  was auch dieses Jahr in die zweite Runde ging. Wir waren zu unseren Camps immer

ca. 30 Teilnehmer aus den Bereichen Dirt, BMX, MTB, dieses Jahr auch Freeride im Alter von

14-27Jahren. Wir hatten eine gesegnete Zeit, mit lecker Essen, vielen Stunden auf unseren Bikes, Gesprächen, und auch der Glaubensinput hat nicht gefehlt. Wir hoffen das Gott uns weiterhin segnet und noch Großes mit den Jugendlichen in unserem Sport, und mit uns vorhat. Wir geben ihm die Ehre und sind sehr dankbar für die fetten Geschenke, die er uns als R4C schon zukommen lassen hat.

Für Kontakt oder mehr Infos checkt riders4christ.de

Super Bilder von der Base hier!

Einrad Flat Video

Moin.

Ich bin Martin, 17 und wohne in Drolshagen, in der Nähe von Wiedenest. Mit der Schule bin ich gerade fertig und fange im September mit einer Ausbildung als Mechatroniker an.

Ich fahre leidenschaftlich gerne Einrad, und zwar Downhill und Flat. Angefangen habe ich vor einem Jahr, mit dem Einrad meiner Schwester und ersten kleineren Sprüngen. Meine Schwester war allerdings nicht so begeistert davon, wie ich ihr Einrad behandelt hatte, und ich musste schnell sehen. dass ich mir mein eigenes kaufe. Durch Videos bei Youtube, die ich von mir gedreht habe, habe ich weitere Einradfahrer in meiner „Nähe“ kennen gelernt und sogar einen Verein, in dem ich jetzt jeden Samstag trainiere.

Mein erstes eigenes Einrad ging recht schnell kaputt,  zB. durch Treppenfahren. Das bedeutete, dass ich mir schon wieder ein neues, besseres Einrad kaufen musste. Meine Eltern haben mir Geld geliehen, damit ich mir ein ordentliches Trial  kaufen kann. Das hat  bis jetzt gut gehalten hat (bis auf eine Speiche und somit einer kleinen acht in der Felge). Ein halbes Jahr später kaufte ich mir dann noch ein gebrauchtes Downhilleinrad. Einradfahrer bleiben halt selten bei nur einer Disziplin J.

Wie in meinem neustem Flatvideo zu sehen ist, habe ich mein Einrad mit Aufklebern von SRSteamextreme verziert. Das habe ich zum einem gemacht, weil es gut aussieht, zum anderen aber auch als Bekenntnis zu Jesus. Ich habe Gott in vielen Situationen aktiv erlebt, und bin deshalb voll von Gott überzeugt.

Für mich ist Glauben volles Vertrauen auf Gott. Ich versuche nach Gottes Geboten zu leben und für andere Leute mit meinem Glauben ein Vorbild zu sein.

Hier noch ein Video:

SRSteamextreme_Biking Freeridecamp 2010

Das neue tolle Freeridecamp…

Fand zum ersten Mal 3.-6.Juni statt und das sofort mit 22 Teenys, einer Hand voll Mitarbeitern und vor allem ohne Küche. Zwei Tage zuvor hatten wir von unserem Gastgeber, der deutschen Bundeswehr, die Küche abgesagt bekommen und standen jetzt mit unserem amerikanischen Koch und sieben Grills tagtäglich unter strahlend blauem Himmel um alles zu Grillen was es so gibt. Die Gemeinschaft war umwerfend und selbst nach dem ersten Tag mochte keiner mehr darüber diskutieren, ob und wie viele Schoner angezogen werden müssen. Ganz einfach, weil es keinen mehr gab, der ohne einen Verband rum lief.

Nur einmal mussten wir einen Abstecher ins örtliche Krankenhaus machen, um ein Schienenbein flicken zu lassen, welches aber keine fünf Minuten nach Ankunft im Lager wieder in die Pedalen trat. Ich glaube kaum einer der Jungs hat das „Roadgap“ in Winterberg aus gelassen. Es war sportlich der Hammer, von der Gemeinschaft Hammer und das Wetter und der Park auch der Hammer. Es ist unglaublich wie sich Gott in jeder Kleinigkeit zu uns gestellt hat und wir bei den Stubentreffs (Andachten) eine geniale Zeit hatten. Es ist einer der besten Camps gewesen und ich bin Gott dankbar für diese Erfahrung, Bewahrung und Vollgaszeit auf dem Bike.

Vielen Dank auch an das Forum Wiedenest und Schneider Sports.

…und nächstes Jahr, auf Jeden wieder.

Peet

Wunderschöne Fotos gibt es hier!

SRSteamextreme_Bike Base Herborn – SRS Mitarbeitertage

Zweimal im Jahr treffen sich alle Angestellten Mitarbeiter von SRS in Altenkirchen um gemeinsam Zeit zu haben, verschiedene Dinge zu besprechen und auch mal einen Ausflug zu machen! Dieses Jahr kam der Vorschlag doch mal bei der Bike Base in Herborn vorbei zu schaun. Somit wurden wir am 1 Juni super herzlich von Thomas und Mike und Co empfangen und die SRS Mitarbeiter durften ordentlich staunen, was man alles so mit Bikes und “Erdhügeln” anstellen kann. Einige SRS Mitarbeiter trauten sich sogar auf die “Anfänger” Hügel!

Vielen Dank auf jeden Fall an alle Mitarbeiter von der Bike Base in Herborn. Gerne kommen wir wieder zum staunen!

Super geniale Bilder gibt es hier!

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