Jesus gives me the power to face anything! Phil. 4,13

Eine Geschichte von Palmen, Sonne, Strand und Marmorcurbs

SRSteamextreme_Skateboarding Barcelona Camp 2010

Es ist der 31. Mai… Das Wetter in Deutschland trüb, grau und kalt. Nur noch 2 mal schlafen und dann geht ins lang ersehnte Skateparadies Barcelona, die Mutter aller Städte! Sonne, Strand, und die abgefahrendsten Spots die man sich vorstellen kann. Nur noch einmal schlafen… und Rrrrriiiing aufstehn 4:30 Uhr – Oh no, this sucks!!! AAAAber was solls, der Tag verspricht eine Perspektive! Also raus aus der Falle den gepackten Koffer in die Hand, Brett unter die Füsse und ab zum Flughafen! Der Vogel aus Blech hebt ab und setzt eine gute Stunde später wieder zur Landung an… YES, bereits der Blick aus dem Fenster macht euphorisch! Strahlender Sonnenschein ca.28° und im Wind wankende Palmen. Nach der Landung schnell Gepäck holen und dann ab mit dem Aerobus ins Herz der City!

Auf dem Weg zu unserem Appartement, das ca. 2 Minuten vom legendären Skatespot dem Macba Museum entfernt liegt, fährt uns ein Typ mit seiner weissen Karre über den Weg, der aussieht aus wie Timo… hä wart ma… das ist Timo! Nach und nach trudeln Skater aus allen Teilen Deutschlands ein. Gott sei Dank haben es letztendlich alle geschafft unsere Base im Herzen der Stadt zu erreichen. Jetzt nix wie raus und auf die Bretter die die Welt bedeuten! Tacktack tacktack der Sound von 14 Skateboards hallt durch die schmalen Gassen als wir gemeinsam über die glatten Granitplatten rollen. Auf unserem Weg durch die City passieren wir einen Spot nach dem Anderen… Es liegt die Vermutung nahe, dass die barcelonischen Stadtplaner passionierte Skateboarder sind. Unglaublich… ein einziger Skatepark! Simmel Coernel und Robbin battlen sich an den Big four, welche inzwischen nur noch big three sind, während andere entspannt im Schatten sitzen und sich denken… Mei, da spring i net ro!

Das barcelonische Nachtprogramm hält ebenfalls was es verspricht. Der beste Mojito für 3,50 und überall vertreter der indischen Biermafia die einen quasi dazu nötigen für nen Euro eine eisgekühlte Büchse zu kaufen. Um unsere geschundenen Knochen wieder zu regenerieren haben wir uns einen Nachmittag am Strand verordnet. Wir waren alle geflashed von den letzten Tagen und jeder hat während er so in der Sonne vor sich hinbruzzelte, in gedanken seine eigenen Auswanderungspläne geschmiedet…

Am letzten Abend ist versammelte Mannschaft noch traditionell in einer Tapas Bar zum Essen gegangen. Ein riesen Menue mit allem was man sich vorstellen konnte, einschliesslich eiskalter Getränke war binnen Minuten vom Tisch geputzt. Um einen Nachschlag zu erhalten haben wir mit unseren spanischen Tischnachbarn sympatisiert, die ihr Tellerchen nicht aufgegessen haben. Wir haben gemeinsam fröhliche Lieder gesungen, gepfiffen, gelacht und laut auf den Tisch geklopft.

Der Tag unserer Abreise hat uns zum einen Wehmut beschert, zum anderen aber auch Dankbarkeit! Wir waren dankbar dass uns Gott all diesen Dingen beschenkt und segnet. Er uns freundschaft schenkt, sich mit uns freut wenn wir über spanische Marmorcurbs grinden und uns währen der Zeit wirklich bewahrt hat vor Verletzungen… Wir sind dankbar zu wissen, dass dies nicht unser letzter Trip nach Barcelona war und freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen! Rock’n Roll!

Tierisch gute Bilder gibt es hier!

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Kommentare

4 Responses to “Eine Geschichte von Palmen, Sonne, Strand und Marmorcurbs”
  1. Peter sagt:

    mind. 50% der Jungen Herren haben ein T -Shirt was zu groß ist oder seltsame Kopfbedeckung.
    Sk8er halt wa. Aber die Bilder und der Bericht lassen mich ja fast überlegen einer zu werden.

  2. Schillo sagt:

    Es sind allerdings auch welche dabei, denen die Shirts so in der x y Koordinate langsam zu klein werden.-) War der Burner Trip!

  3. karin sagt:

    oooo schillo come on ;)
    yep for real das machen wir wieder!

  4. Tim sagt:

    Geil.. coole Fotos.. Ihr Granaten.. :)

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