Titus Dittmann Stiftung /skate-aid / Scheibenstr. 121 / D-48153 Münster
Die Kraft des Skateboarding

Kraft, Ausdauer und Selbstbewusstsein. Leidenschaft, Lebensfreude und Freiheit. Es steckt ein unglaubliches und nicht versiegendes Potential in dem kleinen Brett mit den vier Rollen. skate-aid nutzt dieses Potenzial, um in den Krisengebieten dieser Welt - im wahrsten Sinne des Wortes - etwas zu bewegen.

Hoffnung auf vier Rollen

Die Initiative skate-aid unter dem Dach der Titus Dittmann Stiftung, fördert und initiiert weltweit Projekte, die mit dem Medium Skateboard humanitäre Hilfe für Kinder- und Jugendliche leisten. Mit Geld- und Sachspenden, Manpower und dem Bündeln und Nutzen von Know-how, steht skate-aid seinen Kooperationspartnern aktiv zur Seite. In Afghanistan baute skate-aid einen ersten Skatepark an einer Schule und kümmert sich jetzt um die Integration in die Schul- und Lebenswelt vor Ort in Karoq. Weitere Projekte laufen u.a. in Südafrika, Tansania, Kenia oder auch in Deutschland.

Begeisterung hilft

Ein breites Netzwerk an Supportern, Fachkundigen und Gleichgesinnten die uneigennützig, nur angesteckt durch die Faszination dieser Initiative, ihr Wissen und Können einsetzen.



Für die (fast) vergessenen Kinder

An Orten, an denen Kinder und Jugendliche das Wort Frieden nur vom Hörensagen kennen, wo Unterdrückung, Armut und Gewalt zum Alltag gehören, da ist unser aller Einsatz von Nöten. Wo Kinder nicht behütet und selbstbestimmt aufwachsen können und Kindsein ein Fremdwort ist, da will skate-aid helfen. Die Erfahrungen, die skate-aid in diversen Projekten im In- und Ausland gesammelt hat bestätigen, dass Kinder mit unglaublichem Enthusiasmus und Spaß auf Skateboarding reagieren. Sie lernen so ein Stück Alltag kennen, der ihnen vorher fremd war. Denn viel zu viele Kinder wachsen ohne Sport oder Spielen auf. In unseren Breitengraden undenkbar.

Gemeinsame Sache

Eine wichtige Maxime von skate-aid ist es, die lokale Bevölkerung einzubeziehen, sie körperlich und geistig teilhaben zu lassen am Entstehungsprozess des Projekts. Hilfe zur Selbsthilfe heißt die Devise. Die Menschen vor Ort helfen beim Bau der Skateparks und werden nach landestypischem Gehalt bezahlt, um kein Ungleichgewicht und keinen Neid seitens der Nachbarschaft hervorzurufen. Dies kommt wiederum deren Familien und somit auch der ganzen Kommune zugute. Auf Perspektiven mit Nachhaltigkeit und Zukunft.

Mehr zu den Projekten, die skate-aid findet ihr hier:
www.skate-aid.org
Was SRSteamextreme tun will

Wir vom SRSteamextreme wollen die Organisation skate-aid so gut wie wir können unterstützen! Einmal wollen wir das tun, indem wir auf die Oragnisation und ihre Projekte aufmerksam machen. Dann wollen wir für jedes verkauft T-Shirt von uns 1€ für diese Arbeit spenden! Desweiteren gibt es noch die Möglichkeit, das ihr Eure alten (aber noch brauchbaren) Schoner, Helme, Skateboard, Decks usw. an skate-aid spenden könnt. Solltet ihr da was zu Hause rumflammen haben, gebt bitte bei Colt@SRSteamextreme.de Bescheid.